Schulzeit – Klingeling, jetzt kommt der Eiermann

1994 wurde ich eingeschult. Ich hatte Glück, kam ich doch in die erste integrative Grundschulklasse meiner Heimatstadt Minden. Glück, weil Menschen mit einer Behinderung für mich von klein auf zur Normalität gehörten. Zu verdanken haben ich und meine damaligen Mitschüler das dem persönlichen Engagement der Schullleitung. Auch meine Klassenlehrerin Frau Zabel bemühte sich außerordentlich für die Integration Behinderter. Womöglich verkläre ich an dieser Stelle die Vergangenheit, ist es doch bereits 25 Jahre her, aber heute würde ich sagen, dass Frau Zabel meine Lieblingslehrerin war und ich besuchte insgesamt drei Grundschulen. Ich war zu dem Zeitpunkt nicht diagnostiziert, aber zeigte bereits Auffälligkeiten. So erzählten mir meine Eltern, dass ich im Unterricht permanent zum Mülleimer ging, was Frau Zabel allerdings in den Griff bekam. Mir selbst ist die Zeit auf meiner ersten Grundschule nicht als besonders problematisch in Erinnerung geblieben. Das begann erst auf meiner zweiten Grundschule. An den Umzug, weg aus meiner Heimatstadt Minden und damit auch aus dem gewohnten Umfeld, habe ich keine Erinnerungen.

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Ich – Grundschule 1

Auf der zweiten Grundschule wurde mein Verhalten dann extremer. Ich flog immer häufiger aus dem Unterricht. Ich störte und meine Mitschüler fanden mich nervig (Quelle ist meine heutige Frau). Ich erinner mich an einen Vorfall. Ich flog mal wieder aus der Klasse und saß in der Aula. Der Schulleiter kam und sah mich. Er meinte, ich solle in sein Büro mitkommen. Ich erwiderte, dass ich dafür meinen Ranzen bräuchte. Ich würde dann abhauen, war seine Befürchtung. Ich gab ihm mein Wort. Mit Ranzen und allein in seinem Büro nutzte ich seine Abwesenheit und flüchtete aus dem Fenster. Mit dem Rad fuhr ich nach Hause, wo am Nachmittag der Schulleiter vor der Tür stand, um sich zu erkundigen, ob ich sicher angekommen bin. Natürlich gab es eine Standpauke. In diesem Fall auch verdient. Im Schwimmunterricht, auch beim Schulleiter, weigerte ich mich ins Wasser zu springen. Gelächter brach aus als ich reimte: „Nein, nein, nein, ich springe da nicht rein.“
Ich wurde dann mit kaltem Wasser aus einem Schlauch gezwungen. Als ich in einer Pause einen Zwist mit unserem Nachbarn, mit dem ich öfter Fußball spielte, hatte, kam eine meiner zwei Klassenlehrerinnen und wollte dazwischen gehen. Sie fragte, was hier denn los sei und bekam von mir die Antwort, dass sie das gar nichts angehe. Sie scheuerte mir eine. Damals schon nicht erlaubt, führte ihr schlechtes Gewissen in der Folge dazu, dass sie mich auch mal mit dem Auto nach Hause fuhr. Meine Klassenkameraden schrieben in mein Freundschaftsbuch auf die Frage, was sie sich wünschten regelmäßig: „Dass Tim endlich lieb/ruhig ist.“
Wir wohnten dort aber lediglich etwas mehr als ein Jahr. Zum Halbjahr der vierten Klasse, wechselte ich also erneut die Grundschule. Wieder ging es in einen anderen Ort. Wieder neue Mitschüler und Lehrer. In meinen Zeugnissen der beiden ersten Schulen stand häufiger, dass ich Probleme habe, mich in die Klassengemeinschaft zu integrieren. Die Situation eskalierte nun völlig.

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Ich – Grundschule 2

Auf meiner dritten Grundschule hatte ich ein Hausaufgabenheft. Am Ende des Schuljahres waren es sogar zwei, obwohl ich nur ein halbes Jahr dort war. Das erste Heft war voll, dabei schrieb ich kaum Hausaufgaben auf. Es waren primär Einträge der Lehrer, die meine Eltern unterschreiben mussten. Einige dieser Einträge tauchten nun wieder auf und wurden mir von meiner Mutter ausgehändigt. Ich habe sie für meine Leser aufgeschrieben und veröffentliche sie nachfolgend, halbwegs nach Datum sortiert.

Notizen meiner Eltern (privat)

18.03.1998

Tim sucht die Aufsicht auf, weil er von anderen Schülern angegriffen wird, damit es nicht zu größeren Auseinandersetzungen kommt. Diese erfüllen jedoch nicht ihre Pflicht; bleiben tatenlos.

Während des Religionsunterrichts wird er von seinem Klassenkameraden Willy getreten. Tim bittet ihn er möchte bitte aufhören. Als dieser weiter macht, sagt er der Lehrererin Bescheid. Diese bittet den Schüler, er möge aufhören, aber es geht weiter. Tim weiß sich nicht mehr zu helfen, steht auf und verlässt die Klasse. Er weiß nicht, was er sonst noch machen kann.

Auf dem Schulhof sind ca. 10 Kinder, die Tim verhauen und die Aufsicht wird wieder nicht tätig. Dieses wurde uns auch durch eine Mutter, deren Kind dieses mitbekommen hat, erzählt.

Tims Lehrer findet an Karneval seinen ausgeliehenen Hut/Mütze nicht wieder und verdächtigt Tim diese weggenommen zu haben, weil er als einziges Kind die Gelegenheit dazu hatte. Es stellt sich als Irrtum heraus, er hatte sie selbst nur verlegt.

Tims Mitschüler Willy schmeißt den Kleber von Mitschülern aus dem Fenster (keine Einzelerscheinung).

Tim sieht wie sein Mitschüler Willy am Fahrrad von einem anderen Mitschüler steht – noch ein Ventil in der Hand. Als Tim sagt, dass er das der Lehrerin sagt, bedroht Willy Tim („Dann bist du tot.“). Als Tim einen Lehrer aufsucht, ist Willy verschwunden. Tim erzählt dem Lehrer was vorgefallen sei. Dieser sagt, dass er der Klassenlehrerin einen Zettel hinterlässt. Jetzt heißt es, dass Tim sich das als Plan ausgedacht habe.
Willy und der Mitschüler, dem das Fahrrad gehört, sind sich jetzt mit fast der ganzen Klasse einig, Tim ist es gewesen. Willy erzählt, dass der Mitschüler, dem das Fahrrad gehört, das Geld zurückbekommt für das Ventil, denn Tim ist es ja gewesen.

Meine Eltern kritisieren in den Notizen zudem das Verhalten der Schule, die sich in ihren Augen zu wenig mit mir befasst und mich bei Vorfällen, selbst bei offensichtlichem Fehlverhalten anderer, zu schnell zum Sündenbock erklärt:

Ein Beispiel, dass Tim sich hundertprozentig nicht an fremden Sachen vergreift: Tim wollte das Umweltbuch nicht in der Schule lassen, weil er beim ersten Mal, als er etwas mitnahm, mit auf den Weg kriegte, „Bitte pass auf, dass das Liederbuch nicht kaputtgeht.“. Genau dies passierte und er war sehr unglücklich. Danach nahm er lange Zeit nichts mehr mit. Dann, nach Langem, überredeten wir ihn wieder etwas mit in die Schule zu nehmen. Auch dieses Mal wurde sein Eigentum, wieder durch ein anderes Kind, zerstört. Daran haben wir ihm erklärt, wie es ist, wenn man sich an fremdem Eigentum vergreift, wie verletzt und unglücklich derjenige doch ist und dass Tim so etwas auch nicht machen dürfe. Das war auch der Grund, weshalb er das Umweltbuch, in dem er selbst auch gerade las, nicht hergeben wollte. Somit wissen wir hundertprozentig, dass Tim es nicht war und möchten auch, dass solche Behauptungen im Klassenverband nicht mehr gemacht werden. Dass als Klassenlehrerin dem Kind dann noch versucht wird einzureden, es sei ein Plan, ist jawohl die Höhe. Wir haben Tim dazu erzogen, wenn er Unrecht sieht oder erfährt, dieses einer erwachsenen Person seines Vertrauen zu erzählen. Das verlangen wir aufgrund dieser Erfahrung nicht mehr. Er soll jetzt am besten außer Reichweite gehen und nichts mehr hören und sehen. Wir werden, was Tims Verhalten betrifft, etwas nach unserem Ermessen unternehmen. Wir erwarten, dass die Lehrerschaft mithilft, Tim in die Klassengemeinschaft zu integrieren, da er Unterstützung in diesem Bereich benötigt – er schafft dieses nicht allein. Auch sollte man versuchen mit ihm alleine sein nicht korrektes Verhalten zu besprechen, sodass er nicht gleich von den Mitschülern abgelehnt wird. Wir erwarten auch, dass man Tim bei Konfrontationen hilft diese zu bewältigen und nicht wegsieht.

Lehrereinträge

20.03.1998

Zu Anfang der Religionsstunde (ca. 10 Minuten) verhielt sich Tim ruhig und auch aufmerksam. Danach störte er unentweg, lief im Raum herum und ich musste ihn ständig zum Platz bitten. Er hinderte andere Kinder an der Arbeit und bewarf sie mit dem Würfel.

In Mathematik und Musik hat Tim den Unterricht durch lautes Reden und Zwischenrufe extrem gestört, sodass zeitweise kein Unterrichtsgespräch möglich war!

Tim war heute leider nicht bereit richtig mitzuarbeiten. Er beschimpfte andere Kinder, die neben seinem Tisch an ihr Fach wollten („Verpiss dich“). Er hat betont langsam Texte seiner gestrigen Aufgabe zu Ende geschrieben.

Darauf schrieben meine Eltern: Wir haben Tim ein vorläufiges Fernsehverbot erteilt. Dieses ist solange gültig, wie sich sein Verhalten in der Schule nicht bessert. Sollte Tim einen Schultag ohne Schwierigkeiten zu machen hinter sich bringen, bitte ich Sie, mir dieses auch mitzuteilen. Dann werden wir, solange er sich benimmt , das Fernsehverbot aufheben.

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Tim arbeitet im Matheunterricht nicht mit! Er hat in dieser Stunde keine Aufgabe gerechnet!

Im Musikunterricht hat Tim ununterbrochen durch lautes Reden gestört!

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26.03.1998

Tim weigerte sich heute von der Tafel abzuschreiben und rief, nachdem er mehrfach lautstark erklärte, dass er keine Lust hätte, ständig dazwischen und störte!

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07.04.1998

Tim soll seinen Sachtext über Windstärken leserlich auf ein liniertes Blatt übertragen.

Darauf antworteten meine Eltern: Tim hat den Sachtext unter Aufsicht leserlich aufgeschrieben.

Tim störte heute durch ständige Zwischenfragen, die sich zunächst nur auf seine Haare, die ihm im Gesicht hingen bezogen und auch danach nichts zum Unterricht beitrugen.

Tim störte den Mathematikunterricht durch Reden und freche Bemerkungen.

Tim störte den Mathematikunterricht durch freche Bemerkungen. Er weigerte sich, mir sein Hausaufgabenheft auszuhändigen, sodass die Auseinandersetzung mehrere Minuten in Anspruch nahm, bis der Unterricht fortgesetzt werden konnte. Außerdem verweigert Tim derzeit jegliche Leistung.

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Tim störte den Unterricht heute durch ständige Geräusche

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22.04.1998

Tim störte den Unterricht in Mathematik heute durch ständiges Reden, sodass es den anderen Kindern unmöglich war konzentriert zu arbeiten!

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23.04.1998

Tims Verhalten steigerte sich heute immer mehr, sodass die Kinder an seinem Tisch dem Unterricht nicht mehr folgen konnten. Er singt und redet ständig vor sich hin. Da er dem Unterricht heute fast nicht folgte soll er als Hausaufgaben die versäumten Aufgaben erledigen. Bitte achten Sie darauf, dass er leserlich schreibt.

Tim hatte dieses Heft in seinem Fach, behauptete aber zunächst, nicht zu wissen wo es ist. Seit den Ferien stört er weiter regelmäßig den Unterricht und versucht den Clown zu spielen. Außerdem hat er nur unregelmäßig die Hausaufgaben.

Meine Eltern notierten die Konsequenzen: Tim hat eine Strafe bekommen. Wir haben ihm eine Belohnung versprochen, wenn er es eine Woche ohne Beschwerde durchhält.

Außerdem erwähnten sie weitere Maßnahmen, um mein Verhalten zu ergründen: Anfang Mai hat Tim einen Termin im Früherkennungszentrum Minden, um zu ergründen woher seine Rebellion kommt. Außerdem macht Tim zurzeit eine Therapie, um seine Motorik zu verbessern.

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24.04.1998

Tims Verhalten ist leider unverändert unerfreulich.

Andere Lehrerin ergänzt: Auch in Mathe und Musik.

Meine Eltern notierten kurz: Zur Kenntnis genommen.

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27.04.1998

Tim hat in Mathematik absichtilich seinen zuvor mit Wasser gefüllten Trinkbecher in der Klasse ausgegossen. Er hat die restliche Stunde unter Aufsicht im Lehrerzimmer verbracht!

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Tim störte den Unterricht in Mathematik und Musik heute durch lautes Reden und Singen. Dadurch war zeitweise kein normaler Unterricht möglich.

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10.06.1998

Tim störte heute den Unterricht und die anderen Kinder durch ständige Albernheiten.

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17.06.1998

Tim verhält sich in der Schule unangemessen. Er lacht über andere Kinder, stört sie, ruft durch die Klasse, verkriecht sich unter dem Tisch und verhält sich als ob er mit dem Unterricht nichts zu tun hat. Zur Zeit ist der Umgang mit ihm sehr unerfreulich. Bitte unterschreiben Sie die Nachricht.

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Tim hat die gesamte Mathestunde damit verbracht den restlichen Sachunterrichtstext von der Tafel abzuschreiben. Es handelte sich dabei um 1 Satz.

Meine Eltern: Wir haben darauf reagiert.

Zudem baten meine Eltern die Lehrerin: Bitte rufen Sie mich zu Hause an, damit ich mit Ihnen etwas besprechen kann.

Tim hat sich heute in meinem Unterricht unauffällig verhalten und hat normal – sogar Werkunterricht – mitgemacht.

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Es liest sich heute sehr merkwürdig, weil ich nie im Mittelpunkt stehen wollte, damals noch keine Autismus-Diagnose hatte und mich kaum an diese Zeit erinnern kann. Was ich noch weiß: Ich warf unter anderem eine Rolle Zewa durch den Klassenraum, spielte mit einem Tennisschläger Gitarre auf dem Tisch und fesselte mich mit einem Springseil an den Stuhl, um mich ruhiger zu verhalten. Mir war also zumindest phasenweise bewusst, dass mein Verhalten eher unüblich war. Auf welche Schule schickt man einen intelligenten Störenfried? Richtig: Auf die Gesamtschule. Echte Freunde hatte ich damals schon wegen der Umzüge nicht. Der dritte Schulwechsel stellte mich also wieder vor eine Herausforderung.

Ich möchte es kurz fassen: Ich blieb auffällig, gehörte keiner Gruppe an sondern konnte mit allen Gruppen und war so aber auch in jeder Gruppe das leichteste Opfer. In den Pausen musste ich für ältere Schüler singen, um nicht verhauen zu werden. In der siebten Klasse hatte ich eine Klassenkonferenz aufgrund meines Fehlverhaltens.

Auffälligkeiten zu Schulzeiten
Bemerkungen zum Lern- und Sozialverhalten in der achten Klasse

Bemerkungen zum Lern- und Sozialverhalten von

Tim Stratmann

Tim kommt morgens häufig zu spät und kaut ständig Kaugummi im Unterricht. Er zeigt sich nach wie vor desinteressiert und unbeteiligt. Außerdem hat er oft keine Hausaufgaben (EN, F, D) und selten vollständige Unterrichtsmaterialien. Er ist immer noch sehr unordentlich. Teilweise reagiert er bockig und unangemessen auf Lehreranweisungen. Auffällig sind auch seine geringen sozialen Kontakte.

Die neunte Klasse schaffte ich mit Ach und Krach, ich hatte zwei 5er und eine 6 (Technik) und konnte immerhin eine 5 noch zu einer „4 Minus, Minus, Minus“ machen, obwohl ich selbst diese Chance objektiv betrachtet nicht genutzt habe. Wie der Schulleiter mir Jahre später in einem Gespräch mitteilte, wollte er jemanden wie mich, von dem er wusste, dass er den Stoff drauf habe, nicht wiederholen lassen. Ich hatte mehr Glück als Haare am Sack. Ich schaffte die Fachoberschulreife, wurde mangels Eigenbemühungen (nach 6 Jahren Einheitstrott war ich nicht wirklich vorbereitet) von meinen Eltern auf einer Berufsschule (Wirtschaft) angemeldet und kam in eine Klasse, in der ich niemanden kannte. Auch dort war ich auffällig. Inzwischen weniger durch Störungen des Unterrichts. Primär waren es hier meine Outfits und das allgemeine Verhalten. In unserer Abschlusszeitung der 10. Klasse stand bei einem Klassenkameraden „Steht voll auf Schalke“. Bei mir stand nichts von meiner großen Leidenschaft, dem BVB. Stattdessen standen dort DInge wie „Heiliger Geist“, „läuft schlunzig rum“ oder auch „könnte mehr, wenn er wollte“. Auf der Berufsschule sollte jeder meine Leidenschaft kennenlernen. Ich trug nahezu täglich BVB-Shirts. Scheinbar wirkt man dadurch seltsam. Am Ende musste ich die Klasse wiederholen und schaffte mit diesem Anlauf dann die Fachhochschulreife, wenngleich es beinahe nochmal an Mathe gescheitert wäre.

Am Ende dieses Beitrags komme ich nochmal kurz auf die Anfangszeit auf der Gesamtschule zurück und schließe den Kreis zum Titel dieses Beitrags. „Klingeling, jetzt kommt der Eiermann“ war der Untertitel eines Bildes, welches ich im Unterricht malte. Die Lehrkraft schrieb dazu:

Tim Pascal in der GL-Stunde am 21.01.1999

Eiermann
Klingeling, jetzt kommt der Eiermann

Eine andere Lehrkraft ergänzte: Aus Ermangelung an Papier hat er das gleiche Thema dann auf seiner Hand verewigt.

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